Simone Haack

Paradise Lost

In ihren suggestiven Malereien und Zeichnungen zieht Simone Haack eine Art Parallelspur zur Realität. Ihr fiktives Bildpersonal, mal Mensch, mal Tier, siedelt sie in diffusen Räumen an und verwebt es in narrative Zusammenhänge, die jedoch unaufgelöst bleiben. Der Fokus liegt auf dem Ausdruck der Figuren, der im Spannungsfeld verschiedener Lesbarkeiten steht.
Eröffnung: Freitag, 1. März, 20 Uhr — Einführung von Patricia Lambertus
Finissage: Sonntag, 31. März, 15 Uhr — Zur Finissage findet eine Lesung von Lätitia Norkeit statt.